Kontakt

Schreiben Sie mir einfach ein E-Mail an mail@susancarner.com. Ich freue mich über Rückmeldungen zu meinen Büchern oder andere Anfragen.


Folgen Sie mir auf Instagram! Als @susancarner bin ich dort zu finden.


Newsletter Susan Carner

Mit meinem Newsletter sind Sie über Bucherscheinungen, Lesungen oder Auftritten auf Buchmessen bestens informiert.



Rezensionsexemplare

Rezi-Kodex Mitglied

Ich freue mich über jede Anfrage zu einem Rezensionsexemplar. Einfach ein Mail an mail@susancarner.com schreiben. Allerdings erwarte ich mir dafür auch eine Rezension ;-) Zu oft schon habe ich erlebt, dass jemand ein Buch "abgestaubt" hat, und das war´s dann. Ich fühle mich dem Rezi-Kodex verbunden und erwarte das auch von den Anfragenden.


Allerdings gibt es ab 1.1.2019 nur mehr eBook- oder PDF-Dateien, die ich per Computer versenden kann.

 

Der Grund dafür? Dass ab 1.1.2019 geltende Verpackungsgesetz.

Verpackungsgesetz

Für jede Luftpolstertasche, die ich gekauft und versendet habe, muss ich Entsorgungsgebühren bezahlen. Dafür muss ich mich beim Verpackungsregister registrieren, und mich dann für ein System entscheiden, dass meine versendeten Verpackungen entsorgt. Dafür zahle ich eine Gebühr. Die höher ist, als die paar Bücher, die ich pro Jahr versende. Und bei den Margen, die ich als Autorin verdiene, nachdem ich noch keine Bestseller-Autorin bin, kann ich mir diese zusätzlichen Ausgaben einfach nicht mehr leisten. Denn ich zahle auch die Luftpolstertasche und die Postgebühren. Heißt, bei jedem Buch, das ich versende, zahle ich 5 bis 10 € zusätzlich zu den Buchkosten, denn auch die Bücher sind für mich als Autorin nicht gratis. Es rentiert sich somit nicht mehr.

 

Somit wird es noch schwieriger, am Markt wahrgenommen zu werden, da ich keine Printexemplare mehr an Blogger und Testleser, Leserundenteilnehmer usw. verschicke … Auch wenn ich ein Verpackungsgesetz für relevant halte - z.B. könnte man darauf achten, dass im Supermarkt nicht alles doppelt und dreifach verpackt ist - so sinnlos finde ich das System, dass ein kleiner Autor, der vielleicht zwanzig Luftpolstertaschen pro Jahr verwendet, sich diesen bürokratischen Unsinn antun muss.

 

Warum wird nicht einfach darauf geachtet, dass bei der Herstellung und dem Verkauf von Verpackungen schon die Entsorgungsgebühr einberechnet wird? Dann kostet die Luftpolstertasche ein paar Cent mehr, aber wir bräuchten kein Behördenmonster für Verpackungen dahinter. Und diverse "Systeme" für die Entsorgung. Ich bezweifle, dass der Schutz der Umwelt hinter diesem Gesetz steht.

 

Als Privatperson kann ich nach wie vor Luftpolstertaschen versenden und kein Schwein kümmert sich um die Entsorgung … die Dinger landen im Müll und werden von der regionalen Müllversorgung entsorgt, für die wir ohnedies bezahlen. Warum muss ich als Autor doppelt zahlen?